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weitere
Rückblicke
(Zeitreise)
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Jahressammlung 2006 / Trachtenerneuerung (2)Der Musikverein Feldkirch-Nofels hat im vergangenen November seine jährliche Haussammlung durchgeführt. Mit dieser unterstützen Sie uns finanziell in der Jugendausbildung, Notenanschaffung, Instrumenteerhaltung,.. usw. Für alle eingegangenen Spenden sei recht herzlich gedankt. Falls das Schreiben der Jahressammlung untergegangen ist, freuen wir uns auch heute noch über Ihre finanzielle Unterstützung. RAIBA 6.030.621 Blz. 37422, Sparkasse 1100-001849 Blz. 20604. Im letzten Vereinsjahr wurde der Schwerpunkt „Erneuerung der Männertrachten“ in Angriff genommen. Es mussten – nach einer Bestandsaufnahme – eine erhebliche Anzahl an neuen Fräcken, Westen und Hosen in Auftrag gegeben werden. Inzwischen konnte die Aktion abgeschlossen werden und „unsere Männer“ können sich beim diesjährigen Frühjahrskonzert im März in schmucken neuen Trachten präsentieren. Die Kosten von über 14.000,- Euro sind jedoch für den Verein eine enorme finanzielle Belastung. Der Verein war und ist in Zukunft bestrebt durch verschiedene Veranstaltungen wie der Bangser Frühschoppen und das Matschelser Fest Erlöse zur Finanzierung zu erzielen. Auch den Großspendern sei herzlichst gedankt. Die Stadt Feldkirch lässt dem Musikverein Nofels eine Sondersubvention zukommen. Vom Leiter der Sparkasse Feldkirch-Nofels, Herrn Josef Güfel, konnte ein Scheck in der Höhe von € 1018,50 für einen komplette Tracht entgegengenommen werden (siehe Bild unten). Danke für diese wertvolle Unterstützung!
Siehe auch ein vorgängiger Beitrag zur Jahressammlung 2006 weiter unten.
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Dezember 2006 Nikolausfeier 2006
Danke den Organisatoren für ihre Mühen und Arbeit, dem Nikolaus für seinen Besuch, den Bläsern für die Weihnachtslieder, den Musikanten für die Unterhaltung und allen, die daran teilgenommen haben.
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November 2006Konzert in der KircheAm Sonntag den 12. November 2006 veranstaltete der
Musikverein Nofels wieder einmal ein Konzert in der Pfarrkirche in Nofels.
Gleich ein Dankschön an dieser Stelle dem Pfarrgemeinderat und Pfarrer
Pavol, die dies ermöglicht haben. (Und Dank auch Vize-Mesmer Franz
Brandstätter für die Hackschnitzel-Heizung). Jugendmusik des
Musikvereins Solostück Chor Musikverein Musikverein + Chor Musikverein Musikverein, Chor +
Sologesang Musikverein + Chor
Die freiwilligen Spenden kommen der Trachtenerneuerung zugute.
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November 2006 107. JahreshauptversammlungAm 05.11.06 hielt der Musikverein Feldkirch-Nofels, im Anschluss an den Gedenkgottesdienst zum Seelensonntag, seine 107. Jahreshauptversammlung im Gasthof Löwen in Nofels ab.
Obmann Helmut Wehinger begrüßte
zu Beginn die anwesenden MusikantInnen, Ehrenvorstand Helmut Malin,
Ehrenkapellmeister Leo Summer, die Ehrenmitglieder Alfred Breuß, Konrad
Breuß, Hermann Summer, die Förderer Günter Lampert, Ortsvorsteher Adolf
Schatzmann und kündigte das spätere Eintreffen vom Landesobmann des
Vorarlberger Blasmusikverbandes an. Beim Tätigkeitsbericht des Obmann-Stellvertreters Günter Walch wurden - wie immer mit viel Witz* - nochmals der gesellige Nikolaushock, das Frühjahrskonzert, die erbrachten Leistungen beim Landeswertungsspiel in Übersaxen (4.Rang in der Stufe C), der Vereinsausflug in den Bregenzerwald und die vielen anderen kleineren und größeren Auftritte zu verschiedenen kirchlichen und weltlichen Anlässen im abgelaufenen Vereinsjahr aufgezeigt. Insgesamt waren es 19 Auftritte (die JUMU hier nicht mitgezählt). 3 weitere, darunter auch der Dämmerschoppen bei der Volksschule, mussten leider wegen schlechter Witterung abgesagt werden. 61 Vollproben und mehrere Teil- und Satzproben wurden absolviert. Kassier Rudolf Mähr präsentierte anschliessend den Kassabericht. Große Ausgaben wurden für Noten- und Musikinstrumente-Neuanschaffungen getätigt. Noch offen ist aber der grösste Posten. Die Rechnung für die Männertrachten-Erneuerung, welches der Schwerpunkt in diesem Vereinsjahr war, kommt erst im neuen Vereinsjahr. Leider sind wie bereits oben erwähnt aufgrund schlechter Witterung erwartete Einnahmen ausgeblieben.
Kapellmeister Peter Kuhn machte einen kurzen musikalischen
Rückblick und tat dann seine Vorstellungen für die weitere
gemeinsame Arbeit und mögliche Ziele kund. Jugendreferentin Kornelia Masal
gab einen kurzen Einblick über die Tätigkeiten des JUMU-Teams und der JUMU
(Jugendmusik).
Auch dieser Bericht wurde mit witzigen Bildern aufgelockert. 3
Musikantinnen durfte
zur positiv bestandenen
Prüfung des Jungmusikerleistungsabzeichen gratuliert werden. Insgesamt
konnten im Rahmen dieser Jahreshauptversammlung 5 JungmusikantInnen in den
großen Verein aufgenommen werden. Leider waren im vergangenen Jahr aber
auch 4 Austritte zu verzeichnen.
Bei der Wahl
der Vereinsleitung
gab es nur wenige Wechsel. Elmar
Rederer übergab nach Jahren der Mitarbeit im Ausschuss sein Amt
als Marketingreferent
an Thomas Schwald, Norbert Schatzmann wird 2.Obmann-Stellvertreter.
Die anderen Bereichsleiter/Referenten wurden
einstimmig wiedergewählt,
Wechsel in einzelnen
Funktion sind auf der Seite Organisation ersichtlich.
Im Anschluss an die Wahlen wurde der neue Terminkalender vorgestellt, bei
der nachfolgenden freien Aussprache überbrachten die Ehrengäste noch
Dankes- und Grußworte an den Verein. Ernste Anliegen, die eine weitere
Diskussion erfordert hätten, wurden nicht vorgebracht. Nachdem Obmann Helmut Wehinger den offiziellen Teil geschlossen hatte, fand die sehr harmonisch verlaufene Jahreshauptversammlung des Musikvereins Feldkirch-Nofels dann mit einem gemeinsamen Mittagessen ihren Ausklang.
* Die frühere verwendete Bezeichnung für
Obmann-Stellvertreter " Vize-Vorstand " wurde immer falsch
geschrieben.
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2006
Jahressammlung 2006 /
Trachtenerneuerung
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September 2006Matschelser Fest 2006Am Sonntag den 24. September fand bei optimaler
Witterung wieder das
Matschelser Fest (Erntedankfest) im wunderschönen Naturschutzgebiet
Matschels statt.
Danke für
Euren
zahlreichen Besuch! Lage- und Anfahrtsplan Matschels
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September 2006 Musig-Ausflug in den WaldAm Samstag, 09.09.06, machten wir bei herrlichem Wetter
einen schon seit langem überfälligen Ausflug Mehr war zum abendlichen Zeitpunkt der Entstehung dieses
Kurzberichtes noch nicht bekannt
Ein Kurzfilm (wmv-File, 1.6MB)
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Juli 2006 Bezirksmusikfest in Übersaxen
am 02.07.06
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Juni 2006 Ständchen für WalterUnser ältestes Vereinsmitglied, Walter Walch (Saxophon), feierte beim Gasthaus Auf der Egg seinen 75er, wo wir anderen Musikantinnen und Musikanten ihm einen Überraschungsbesuch abstatteten, der ihn sichtlich freute.
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Juni 2006
6. Nacht der Blasmusik Natürlich war aber damit die Nacht der
Blasmusik noch lange nicht zu Ende (und die vom Bürgermeister siehe FA,
Seite 2) immer noch verwendete Bezeichnung "Lange Nacht der
Blasmusik" passte auch heuer wieder ganz gut).
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Mai 2006
Frühschoppen beim Bangser KircheleNicht zuletzt auf Grund der
intensiven Vorbereitung unseres Vereines für die Teilnahme beim
An diesem schönen „Plätzchen“ in Bangs war selbstverständlich neben musikalischer Unterhaltung durch unseren Verein auch für das leibliche Wohl bestens gesorgt. Der Erlös dieser Veranstaltung soll uns auch helfen, die unbedingt notwendige Erneuerung der Trachten zu finanzieren.
Wir bedanken uns für Euren Besuch
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Mai 2006
Wieder NachwuchsSechs Jungmusikanten der "JUMU" besuchen
seit 26. Mai 2006 die Musikproben des"grossen" Vereins.
Sie absolvieren das Probejahr und werden bei Erreichen des Mindestalters
und wenn alles klappt später offiziell in den Verein aufgenommen.. Es sind dies
Hier ein paar Bilder von der 1.Probe:
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Toller Erfolg beim Landeswertungsspiel in ÜbersaxenBeim Landeswertungsspiel in Übersaxen am 21.05.06, bei dem 21 Musikkapellen des Landes teilgenommen haben, haben wir, der Musikverein Nofels, unter der musikalischen Leitung von Kapellmeister Peter Kuhn mit dem Pflichtstück "Magic Overture" von Thomas Doss und dem Selbstwahlstück "To A New Dawn" von Philip Sparke in der Stufe C (Oberstufe) 81 Punkte und damit den 4.Rang in dieser Stufe erreicht!
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Maiweckruf des
Musikverein Feldkirch-Nofels
Fam. Schatzmann Helga
und Norbert
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Frühjahrskonzert 2006Am
25. März 2006 präsentierten sich beim traditionellen Frühjahrskonzert erstmals
der neue Kapellmeister Peter Kuhn mit dem Musikverein und Jugend-Dirigentin
Maria Walser mit der JUMU der Öffentlichkeit.
Die Jugendmusik (JUMU) gestaltete den ersten Teil und brachte unter der Leitung von Jugendkapellmeisterin Maria Walser die Werke „Easy Pop Suite in 3 Sätzen“ von Dizzy Stratford und „Puppet on String“ von Martin Coulter zur Aufführung. Das Publikum im nahezu bis auf den letzten Platz gefüllten Montforthaus war begeistert, als Zugabe gab es deshalb dann noch einen tollen Marsch zu hören. Im zweiten Teil stellte sich Kapellmeister Peter Kuhn mit dem Musikverein musikalisch vor. Eröffnet wurde mit der kurzen „Gala Fanfare“ von Philip Sparke. Anschließend wurden die beiden Werke „Magic Overture“ von Thomas Doss und „To a new Dawn“ von Philip Sparke vorgestellt, mit denen sich der Musikverein beim diesjährigen Wertungsspiel auch noch einer fachkundigen Jury stellen wird. Mit den schmissigen und gehörfälligen Stücken „Amigas de La Armonica“ von F.J. Martinez Gallego und „Eine kleine Yiddishe Ragmusik“ von Adam Gorb endete dieser Teil. Nach einer Pause folgten dann die konzertanten Unterhaltungsstücke „Viribus Unitis“ von Josef Bach, die Filmmelodie „Pirates of the Caribbean“ von Klaus Badelt, „Movie Spectaculars" von Franke Bernaerts, „The Typewriter“ von Leroy Anderson und mit Elmar Rederer als Solist auf der Schreibmaschine, das Medley „Pops in the Spots“ von Roland Kernen und zum Abschluss des offiziellen Programms der Ohrwurm „Music“ von John Miles. Die Darbietungen des diesjährigen Frühjahrskonzertes ernteten beim Publikum reichlich Zuspruch und wurden mit viel Applaus belohnt. Entsprechend durfte der Musikverein Nofels noch zwei zusätzliche Märsche zum Besten geben. Wir möchten uns für das grosse Interesse und den zahlreichen Besuch recht herzlich bedanken!
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Februar 2006 Traurige Nachricht
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November 2005 Jahressammlung 2005
Liebe
Noflerinnen und Nofler,
Neben den ständigen Investitionen in Instrumente und Notenmaterial fordert gerade die Jugendausbildung beträchliche finanzielle Mittel. Einen Schwerpunkt müssen wir in den kommenden Jahren zudem in die Erneuerung der zum Teil schon über 30 Jahre alten Tracht legen. Diese Aufwendungen sind allein durch bezahlte Ausrückungen, der Subvention durch die Stadt Feldkirch und dem Erlös aus eigenen Veranstaltungen nicht aufzubringen. Wir sind daher auch sehr auf die finanzielle Hilfe der Bevölkerung angewiesen und bitten Sie hiermit um Ihre geschätzte Unterstützung. Ein entsprechendes Schreiben mit beigefügtem Zahlschein wird in den nächsten Tagen auch an Ihren Haushalt gehen.
Für Ihre Spende dankt Ihnen der Musikverein Nofels recht herzlich!
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November 2005Hans geht in den RuhestandUnser Senior und bisher gleichzeitig der älteste aktive Musikant in Vorarlberg, Hans Christ, der in Kürze seinen 88. Geburtstag feiert, hängt sein Flügelhorn endgültig an den berühmten Nagel.
Seine musikalische Tätigkeit
nahm Hans 1936 bei der Feuerwehrkapelle Zwittau (Mähren) als Flügelhornist
auf und war seit 1938 bei verschiedenen Vlbg. Musikvereinen tätig. Seit
1968 ist er Mitglied unseres Vereines und wir haben ihn während dieser
Zeit als hervorragenden Flügelhornisten und hilfsbereiten Kameraden
kennen- und schätzen gelernt. 1993 wurde er zu unserem Ehrenmitglied
ernannt und erhielt zuletzt 1997 die Goldene Ehrenspange vom VBV für 60
Jahre aktive Tätigkeit. Mit seiner reichen
Erfahrung und mit seinem Ehrgeiz meisterte er noch bis vor Kurzem die
schwierigsten Passagen mit spielerischer Leichtigkeit, war auf dem Marsch
ungemein taktfest und sicher im Ton. Hans galt bei uns
ausserdem schlechthin als der Mann, der über vieles in Sachen Blasmusik
Auskunft geben konnte. Welche Musikkapelle was, wann und wo zu welchem
Anlass gespielt hat, stellt noch eine Kleinigkeit dar, ja er weiss auch
darüber Bescheid, in welchen selten gespielten Werken für welches
Instrument schwierige Passagen vorkommen und singt sie sogar noch vor. Wer dachte, eine schwere
Herzoperation 2001 in der Klinik in Innsbruck mit anschliessendem längeren
Aufenthalt im Spital in Feldkirch würde für ihn das Ende seiner Musikertätigkeit
bedeuten, wurde eines besseren belehrt. Im Jahr darauf marschierte er mit
jugendlichem Elan beim Maiblasen die ganzen 8 km mit und spielte dabei an
die ca. 40 Märsche einwandfrei.
Mehr über Hans (in der Rubrik 'Allerlei')
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November 2005 106. JahreshauptversammlungAm 05.11. fand im Gasthaus Auf der Egg die sehr harmonisch verlaufende Jahreshauptversammlung des Musikverein Nofels statt. Obmann
Helmut Wehinger, der die Versammlung souverän moderierte, konnte als
Ehrengäste Ortsvorsteher Adolf Schatzmann, Stadtrat Wolfgang Matt, den
neuen Bezirksobmann des Blasmusikbezirkes Feldkirch, Manfred Scheriau,
zahlreiche Ehrenmitglieder sowie die beinahe vollzählig erschienen
aktiven MusikantInnen begrüssen. Erfreulicherweise konnte die musikalische Leitung des Vereins sowie der Jugendmusik nahtlos besetzt werden. Ab sofort nimmt Kapellmeister Peter Kuhn, ein bestens ausgebildeter Musikpädagoge aus dem Raum Lindau die Dirigententätigkeit bei uns auf. Ihm zur Seite steht neu als Vizekapellmeister unser aktives Mitglied Kurt Summer. Die Jugendmusik wurde in den letzten 3 1/2 Jahren von Stefan Ruprecht erfolgreich musikalisch geleitet, als neue Jugendkapellmeisterin konnte Frau Maria Walser, ebenfalls eine gut ausgebildete Musiklehrerin, gewonnen werden.
Eine Vorschau auf das kommende Vereinsjahr, für das unter anderem wieder eine Teilnahme an einem Wertungsspiel geplant ist, sowie Gratulationen und Dank von Obmann und Ehrengästen für die erbrachten Leistungen und Mitwirkungen bei weltlichen und kirchlichen Anlässen im vergangenen Vereinsjahr rundeten die Versammlung ab.
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Oktober 2005 Ständchen bei Hermann
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September 2005
Die
Pfarre Nofels lud am Sonntag, 25. September wieder zum Erntedankfest im
Naturschutzgebiet Matschels ein.
Die Feldmesse, die Pfarrer Pavol Kubicar mit
den sehr zahlreich angereisten Besuchern zelebrierte, wurde vom Musikverein
unter der Leitung von Dirigent Stefan Ruprecht mitgestaltet. Anschließend
war bei herrlichem Wetter gemütliches Beisammensein, der
von unserer Bauernkapelle untermalt
wurde. Für das leibliche Wohl war natürlich auch bestens gesorgt und
für die Kinder gab es zur Unterhaltung z.B.
Kutschenfahrten und das "Musig-Büssle" (siehe Bilder unten).
Leider mochte die verwöhnte Verstärkeranlage den "unsauberen"
Generatorstrom nicht (oder waren es doch die paar unsauberen Töne?) und
gab gleich nach Beginn des "Buramusig"-Konzerts
ihren Geist auf. Für die anschliessende "amerikanische"
Versteigerung von tollem Nofler Obst und Gemüse kam dann halt die
"Friedhof-Beschallungsanlage" zum Einsatz. Für einige Gäste
ging die lautstarke Versteigerung vielleicht etwas zu lange, wieder andere
konnten davon aber offensichtlich gar nicht genug bekommen und steigerten,
bis die Geldtaschen leer waren.
Der Erlös aus dieser Veranstaltung fließt wieder der
Renovierung unserer
Pfarrkirche zu.
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Exkurs: romantische alte Brücke am Illspitz
Juli 2005
Der
Musikverein Nofels lud am
Samstag, 16. Juli 2005 wieder zum Musigfeschtle auf den Schulplatz
der Volksschule in
Nofels.
Bereits beim Aufbau am Freitag kamen die ersten Gäste, unser Förderer
und Alt-Landtagsvizepräsident Günter Lampert sowie der amtierende
Landtagspräsident Gebhard Halder besuchten uns und spendierten
Leberkäsbrötle und Getränke.
Zum
Ausklang des Partnerschaftstages
mit Ingerkingen hießen wir dann am Samstag abend auch besonders unsere Freunde aus
der Partnergemeinde in Deutschland recht herzlich willkommen, für die
während des Tages verschiedene Ausflüge und andere Aktivitäten z.B.
eine Bergtour auf die Schesaplana oder eine Kräuterwanderung auf dem
Programm standen. Ortsvorsteher von Ingerkingen Helmut Kammerlander
bedanke sich während des Abends noch mit einem Bild aus Ingerkingen für
diesen Tag und lud die Noflerinnen und Nofler in 5 Jahren zu einem
Gegenbesuch nach Ingerkingen ein.
Nachdem
sich nach der grossen Hitze des Vortages zuerst noch einige Gewitterwolken ihres nassen Inhalts entledigen
mussten - was aber aufgrund unseres Dachaufbaus weiters kein Problem
darstellte - konnte wie geplant die Seniorenkapelle der Musikgesellschaft Dornbirn-Hatlerdorf
Für den weiterhin regenfreien Abend sorgte Günter Natter, ein gebürtiger Nofler, mit seinem "Cloud-Buster" ("Wolkenbrecher", nach Wilhelm Reich), indem er durch Feinjustage des selben immer wieder gezielt positive Orgon-Energie in den Himmel abstrahlte.
Nach
den letzten Zugaben der "Hatlar" wurde flott unser neues Schlagzeug-Set auf der kleinen
Bühne aufgebaut, auf dem dann Michael Schatzmann mit einem Solo begeisterte.
Das Schlagzeug wurde von der Brauerei Frastanz gesponsort. Dafür und für
das kostenlose Fass Bier nochmals vielen Dank auch an dieser
Stelle an Karl-Heinz Kirchler, Direktor der Vorarlberger
Brauerei-Genossenschaft Frastanz.
Anschließend spielte das
Duo Alpinos bis 24:00h zum Tanz auf.
Natürlich
ging man dann aber noch nicht nach Hause, sondern bevorzugt in unsere
kombinierte Bar&Weinlaube, wo noch bis zur Morgendämmerung gute
Stimmung herrschte.
Wir hoffen, dass unserer heuriges Programm wieder gefallen hat, danken für den Besuch und freuen uns jetzt schon auf das nächste Musigfeschtle 2006!
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Klein aber oho!!! Tolle Stimmung gewesen - ausser während der Junikäfer-Attacken draussen vor dem Zelt.
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Trotz wenig sommerlicher Temperatur spielten wir am 9.Juli 2005 unter der Leitung des Gastdirigenten Peter Kuhn aus Deutschland beim diesjährigen Weinfest für ein begeistertes Publikum unser musikalisches Sommerprogramm.
Juni 2005
Juni 2005
Auch wir waren bei dieser tollen Veranstaltung mit dabei!
Zum fünften Mal riefen die sechs Blasmusikkapellen der Montfortstadt zur „Nacht der Blasmusik“ in die Marktgasse. Über 500 Musikanten und Musikantinnen bliesen am Samstagabend bei optimaler Witterung den Feldkirchern den Marsch. Start war um 19.30 Uhr mit den Darbietungen der Jugendkapellen. Ab 20.15 Uhr waren dann alle Musikgruppen in der Feldkircher Innenstadt versammelt und versüssten den Fans aus Feldkirch und Umgebung bis 21.15 Uhr mit ihren Blasinstrumenten die Sommernacht. Von der Polka und der klassischen Marschmusik, bis hin zu anspruchsvollen Konzertstücken und moderner Blasmusik war alles dabei. Die Altstadt bebte unter den Klängen der vielen Instrumente.
Bei der 5. Nacht
der Blasmusik in Feldkirch spielten die Militärmusik Vorarlberg, die
sechs Blasmusikkapellen aus Feldkirch, der Musikverein Frastanz sowie die
Musikvereine aus Schellenberg und Ruggell im Fürstentum Liechtenstein den
Besuchern auf.
Nach den Platzkonzerten trafen sich alle Musikanten vor der
* Zapfenstreich: Das
Abendsignal, das die Soldaten auffordert, sich in die Unterkunft zu
beeilen.
Der Ursprung des Wortes führt in das Lagerleben des Mittelalters zurück.
Die Marketender, die Händler bei der Feldtruppe, mußten jeden Abend bei
einem bestimmten Trommelzeichen den Zapfen oder den Spund des Schankfasses
streichen, d.h. hineinschlagen, um das Faß zu verschließen. Das war das
unmißverständliche Signal, das Feuer zu löschen und sich auf den Weg in
die Zelte zur Nachtruhe zu machen.
Am 2. März fand im
Landeskonservatorium, in der Musikschule Feldkirch und im Pförtnerhaus
der 24. Vorarlberger Landeswettbewerb "Prima La Musica"
statt.
Solistisch war der Wettbewerb für Holz- und Blechbläser sowie
für Akkordeon und Schlagwerk ausgeschrieben. Für diesen Wettbewerb
für junge Musikerinnen und Musiker haben sich insgesamt 250 Schülerinnen
und Schüler - 171 SolistInnen, 13 jugendliche KlavierbegleiterInnen sowie
22 Ensembles - angemeldet. Eine international besetzte Fachjury hat die
gebotenen Leistungen beurteilt und bewertet. Und jetzt kommt's:
Unsere Julia Schatzmann hat mit dem Tenorhorn einen 1. Platz mit Auszeichnung erspielt !

Julia Schatzmann
Aufgrund der
Auszeichnung hat Julia dann auch am Bundeswettbewerb am 23.05.05 in Linz
teilgenommen
und einen hervorragenden 3. Platz erspielt (zur Info: es sind 10 „Tenorhörner“ angetreten – es
gab keinen 1. Platz) !!!
Wir gratulieren zu diesen tollen Erfolgen !
Der Musikverein Nofels veranstaltete am Samstag, den 19. März 2005 um 20.00 Uhr im Montforthaus in Feldkirch wieder sein traditionelles Frühjahrskonzert.
Die Jugendmusik des Musikverein Nofels eröffnete das Konzert mit zwei Werken von Jan Van der Roost und William Himes und präsentierte damit wieder einmal ihr Können der Öffentlichkeit. Einen Marsch gab's dann noch obendrauf.
Der
zweite Teil,
gespielt vom Musikverein Nofels unter der Leitung von Kapellmeister
Stefan Ruprecht,
stand unter dem Motto zeitgenössische symphonische
Blasmusik. Durch das Programm führte gekonnt und mit Schmiss Ivo
Walser.
Mit der „Victory
Fanfare“ von Philip Spark begrüßte der Musikverein Nofels sein
zahlreich erschienenes Publikum. Es folgte der launische Konzertmarsch „Il Briccone“ vom österreichischen
Komponisten Thomas Doss, der
einen Tag im Leben eines Schurken beschreibt. Mit der „Third Suite“
mit den Sätzen Marsch, Walzer und Rondo von Robert E. Jager und „Cobra“
von Jan Bosveld wurde das Konzert fortgesetzt. In „Cobra“
wurden drei verschiedene Bilder einer Ausstellung musikalisch beschrieben,
die Melodien ließen
so manche Fantasien über ihren
Inhalt zu. Kurze solistische Einlagen im ersten Programmteil kamen
unter anderem von Joachim Lins auf der Trompete und von Stefan
Rederer auf der Flöte bzw. auf dem Piccolo.
Nach einer kurzen Pause wurde dann das Konzert mit Unterhaltungsmusik und Ohrwürmern fortgesetzt. Thomas Büchel begann mit einem Schlagzeugsolo und von südamerikanischen Rhythmen begleitet erschienen dann alle Musikanten wieder auf der Konzertbühne. Dem Einmarsch folgte das unverkennbare Stück „There’s no Business like show Business“. Ein beliebter Entertainer ist sicherlich Udo Jürgens - Ihm war das Potpourri „Udo Jürgens live“, arrangiert von Kurt Gäble, gewidmet. Dem Applaus des Publikums nach ebenso beliebt waren die Werke „A Tribute to Lionel“ von André Waignein mit wiederum Thomas Büchel als Solist am Vibraphon und „Can’t Take My Eyes Off You“ von Crewe und Gaudio mit Walter Summer als begnadetem (und gutaussehendem) Sänger. Zusätzlich begleitet wurde der Gesang auch noch von synthetischen Streichern, gespielt von Hannelore Wehinger auf dem Keyboard. Mit „Shall We Dance?“, einer Aufforderung zum Tanz von Richard Rodgers und Oscar Hammerstein wurde der offizielle Teil dann zwar abgeschlossen, als Zugaben durfte der Musikverein Nofels für das offensichtlich begeisterte Publikum jedoch auch noch "Funiculi Funicula" und den österreichischen Marsch "Grazer Bummler" spielen.
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Wir
hoffen, dass unsere Darbietungen des diesjährigen Frühjahrskonzertes
für alle musikalischen Gäste insgesamt ein Genuss waren oder zumindest
für jeden etwas Tolles dabei war.
Damit wir auch in Zukunft den Wünschen unseres Publikums entsprechen
können, haben wir am Konzertabend kleine Fragebogen verteilt -
abschließend dazu ein Dankeschön an alle, die sich die Mühe gemacht
haben, uns Ihre geschätzte Meinung über das gehörte Programm und
sonstige Anregungen schriftlich mitzuteilen.
Hier das Ergebnis
der Umfrage. ![]()
Wir freuen uns heute schon auf Euren Besuch einer unserer nächsten Veranstaltungen und musikalischen Auftritte !
"Wir
werden 's dem Winter schon zeigen!" dachten wir und standen um
18:30h bei heftigem Schneetreiben beim Feuerwehrgerätehaus zum Abmarsch
bereit. Und siehe da - der Winter gab (wenigstens ein bisschen) nach, beim
Fackelzug eine Viertelstunde später war kurzzeitig keine Schneeflocke
mehr zu sehen.
Dafür ging dann am Funkenplatz ein Glutregen auf uns nieder, der es, wie
es schien, auf unsere schönen Schwarzwurzeln (Klarinetten) abgesehen
hatte!
Nachdem eine knappe Mehrheit für den Schutz der Schwarzwurzeln war und
einige andere Angst um Ihre noch verbliebene Haarpracht hatten, wurde das
Platzkonzert vorzeitig beendet. Als die Hexe, die sich schon tagelang auf
dieses Konzert gefreut hatte, das wenige Minuten später auf Ihrem Aussichtsturm
mitbekam, wurde sie darüber soo wütend, dass sie einen roten Kopf bekam
und zerplatzte.

Zum
diesjährigen Nofler Dorfball am 04.+ 05.02.05 in der Volksschule Nofels
hatten wir neben der musikalischen Umrahmung auch noch ein Theaterstück
einstudiert. Der verheißungsvolle Arbeitstitel war "Blaswittchen
und die sieben Aubläser" - in Anlehnung an das Märchen der
Brüder Grimm, aber ohne eine Prinzenrolle.
Natürlich beinhaltete das Stück musikalische Elemente. So zum
Beispiel das "Aubläser-Lied" mit der ganz speziellen
Schrittfolge, dem sogenannten Zwergen-Marsch (Einige, die den
Offensichtlich-Very-Low-Budget-Film "7 Zwerge" bereits im Kino
gesehen hatten, hatten hier möglicherweise ein kleines Dejavu-Erlebnis).
Kurz die Geschichte:
In
der Nofler Au lebt ein kleines musikalisches Grüppchen von 7
kleinwüchsigen Männern - genannt die Nofler Aubläser - die nach
schlechten Erfahrungen mehrheitlich mit der Frauenwelt abgeschlossen
haben. Besonders der Zwergenboss ist sehr frauenfeindlich eingestellt und
hat bei den häufig stattfindenden feucht-fröhlichen Diskussionsrunden über die Zukunft der
Blasmusiktruppe jede Menge Argumente, die gegen eine Aufnahme von
weiblichen Musikanten sprechen.
Im Schloss St. Blasius am Ardetzenberg am
Abhang zu Gisingen steht Frau Baschile, die böse Königin, seit langem wieder
einmal vor ihrem Zauberspiegel: "Spieglein, Spieglein an der Wand,
sag mir, wer ischt di beschte Blösere im ganza Land?" Der Spiegel
bestätigt ihr zuerst, dass sie die beste Bläserin ist, doch dann
erwähnt er noch etwas kleinlaut ein junges Nofler Mädchen namens
Blaswittchen, das angeblich 1000mal besser blasen kann (nomen est omen).
Die Königin erschrickt furchtbar, wird gelb und grün vor Neid und Zorn
und ersinnt geeignete Gegenmaßnahmen.
Blaswittchen erfährt davon, flüchtet in die Nofler Au und trifft dort
auf die Aubläser. Beim Anblick von Blaswittchen stellt es den Zwergen die
Zipfelmützen auf. Aus Mitleid und anderen, niedrigeren Beweggründen wird
die Spitzen-Bläserin nach kurzer Diskussion, Abstimmung und
Aufnahmeprüfung als Mitglied (?) in die Blasmusiktruppe aufgenommen und
lebt fortan unter ihnen.
Frau Baschile, die Königin, erfährt von ihrem Zauberspiegel davon, und
schickt den Jäger mit seinem Bluthund Brutus in die Nofler Au mit dem
Auftrag, Blaswittchen zu beseitigen. Tatsächlich ist der Jäger jedoch
ein Nofler "Führwehrler", sprich nur ein Schürzen-Jäger, und so findet
er Blaswittchen und die sieben Aubläser zwar per Zufall,
"verhockt" jedoch bei ihnen und hat nach einigen Bier
auch seinen Auftrag gerne und ganz vergessen.
Als Frau Baschile dann von Ihrem Spiegel später wieder erfahren muss,
dass sie immer noch nicht die beste Bläserin im Land ist, lässt sie den
armen "Führwehrler" zur Strafe nach Gisingen verbannen.
Gegen Blaswittchen, gut versteckt bei den Musikanten irgendwo in der Nofler Au, konnte Frau
Baschile dann auch später nichts mehr
machen und so wird in Nofels auch heute immer noch am allerbesten geblasen
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Der Soundtrack zum Stück (unter Allerlei)
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Rückblick 2005 / 2006 |
Rückblick
2001 - 2004
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