Rückblick  2010
   

 

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Juli 2010

Letzte Gelegenheit

      ...  dem Musikverein Nofels vor der Sommerpause zu lauschen gab's am 15. Juli beim Platzkonzert in Feldkirch vor der Johanniterkirche (Marktgasse).

Nächste Auftritte siehe im Terminkalender.

 


Juli 2010

d' Buramusig des Musikverein Nofels beim Feldkircher Weinfest 2009Volles Programm

Auch heuer war der Musikverein Nofels beim Feldkircher Weinfest gleich zweimal auf der Bühne in der Marktgasse zu sehen und zu hören: Samstag, 10. Juli 2010, 11 Uhr Frühschoppen der Buramusig (mit Schlagwerker Rainer Masal als Tempomat) und um 19 Uhr Abendkonzert des ganzen Vereins unter der Leitung von Kpm. Peter Kuhn.

Beim Landesfeuerwehrfest (siehe weiter unten) dachten wir schon zu wissen was heiß ist. Nach dem diesjährigen Weinfest wissen wir es besser!  Vorteil der hohen Umgebungstemperatur von sicherlich über 30 Grad Celsius: Aufgrund des ständigen Transpirierens während des Musizierens muss man nie auf's WC.

Nach unserem Konzert gab's dann aber wieder eine kleine Erfrischung. Und zwar - wie so oft beim Weinfest - von oben. Zwar nicht mehr so üppig wie im Vorjahr, aber dennoch genug um unter die Lauben (Bögen) der Marktgasse flüchten zu müssen. Was der guten Stimmung aber keinen Abbruch tat. Eher im Gegenteil.
 

   
 


Juli 2010

Blasmusik auf hohem Niveau

MV Nofels - Dämmerschoppen Auf der Egg

 

Am Abend des 9. Juli veranstaltete der Musikverein Nofels auf dem 600 m hoch gelegenen Weiler Auf der Egg wieder den beliebten Dämmerschoppen mit abwechslungsreichem Musikprogramm.
Die Musikant(inn)en und das Team vom Gasthaus Auf der Egg freuten sich über viele Besucher. Auch aus dem angrenzenden Fürstentum.

 

          Lageplan


 


Juli 2010

Heiße Angelegenheit

 

Auch wir waren am 04.07.10 beim Landesfeuerwehrfest in Tisis mit dabei - beim Umzug mit 115 teilnehmenden Gruppen und weit über 3.500 Teilnehmern und anschließend im riesigen Festzelt. Aus dem wir ganz gerne mal raus gingen, um unserer Festführerin (ein Novum!) und den beiden Marketenderinnen ein musikalisches Ständchen zu bringen (bei dem sie natürlich auch selbst kräftig mitarbeiten mussten). Draußen auf der Wiese war es nämlich nicht mehr ganz so heiß wie im Schwitzkasten drinnen.
 

Ein paar  Bilder  in der neuen Bildergalerie
 


Juni 2010

Kontrastprogramm

Am 25.06.10 kamen erfreulich viele Zuhörer aus nah und fern in die Feldkircher Innenstadt, um bei der bereits 10. Nacht der Blasmusik den abendlichen Klängen von heuer acht Blasmusikkapellen zu lauschen. Trotz der Fußball-WM. Dennoch würde es mehrfach geäußerten Überlegungen von Musikanten / Vereinen nach vielleicht auch genügen, diese nicht unattraktive Veranstaltung zukünftig nur jedes zweite Jahr durchzuführen. Nicht nur wegen der immer wieder mal aufgekommenen Interessenskonflikte bei oder zwischen Blasmusik- und Fußball-Fans.


 


Juni 2010

Klein aber oho

 

Super Stimmung bei unserem Frühschoppen am 20.06. im Festzelt in Weiler.
 

Ein paar tolle  Bilder  in der neuen Bildergalerie


Dank an Fotograf Edgar Summer.
Und natürlich dem jubilierenden Verein für die Einladung!
 


Juni 2010

Hochsaison

Die Saison ist noch nicht zu Ende. Es gibt (nach einzelnen leider wetterbedingt abgesagten Auftritten) noch zahlreiche attraktive Ausrückungen. D.h. für Blasmusik-Liebhaber und solche die es noch werden wollen bieten sich noch zahlreiche Möglichkeiten, den Musikverein Nofels zu hören. Bevor die Musikantinnen und Musikanten eine kleine Sommerpause machen werden.
Also nix verpassen und in unseren Terminkalender schauen!
 


Juni 2010

Platzkonzert in Feldkirch abgesagt

Ein weiterer Höhepunkt in der Serie von sommerabendlichen Open-Air-Blasmusikveranstaltungen in der Montfortstadt hätte am Donnerstag, 17.06. ab 20 Uhr in der Marktgasse in Feldkirch bei der Johanniterkirche stattfinden sollen. Die Nofler MusikantInnen mußten sich an diesem Abend jedoch nicht in Schale sprich in die Tracht (für die übrigens Gewand der Feldkircher Patrizierer im beginnenden 19. Jhdt. Vorlage war) werfen. Der Grund: Das (schon wieder!) nass-kalte Wetter bzw. strömender Regen.
 


Juni 2010

Buramusig - Frühschoppen am Illspitz

Am Sonntag, 06.06., spielte die Buramusig bei herrlichem Wetter anläßlich eines "Fahr Rad" -Tages des RC böhler Gisingen am Ill- bzw. Spiersbachspitz. (Plakat).

Den "Einsatz" gab diesmal Kpm. Ulrich Mayr, der während des Krankenstands von Peter Kuhn auch schon mit uns die Weissbacher-Stücke und Böhmischen (Alb-)Träume geprobt hatte.

Als Draufgabe spielten wir für die sehr zahlreich erschienenen Radler wieder die "Spirsbach-Polka", die immer noch sehr stark an die Fuchsgrabenpolka erinnert. Siehe auch ein Bericht aus Mai 2009.
 


Juni 2010

Bezirksmusikfest in Muntlix

Tolles Fest. Bei dem unser neuer Fähn-Erich Bertschler (früher 1. Trompeter) übrigens seinen ersten Einsatz hatte.
Dank an unseren Festführer Bgm. Josef Mathis und an die beiden Festdamen Melanie und Patrizia!
 

Neue Bildergalerie testen   (noch nicht ganz fertig, Sortierung funzt auch noch nicht körig)

Tipp:  Statt mit der Maus kann man auch ganz komfortabel mit den Pfeiltasten navigieren (blättern) :-)
 


Juni 2010

2. JUMU-Treffen in Muntlix

Anlässlich des Bezirksmusikfestes trafen sich am 5. Juni 2010 viele Jugendmusikkapellen beim Fest in Muntlix.


Mehr dazu im JUMU-Rückblick und in der JUMU-Bildergalerie.

 


Mai 2010

Bangser Frühschoppen 2010 abgesagt

Aufgrund der schon erwähnten Nicht-Teilnahme bei den LWS schien es möglich, den Bangser Frühschoppen auf den traditionellen Termin Christi Himmelfahrt (Auffahrt) vorzuverlegen. Das machten wir auch. Allerdings mit wenig Erfolg. Wir hatten die Eisheiligen vergessen. Mit anderen Worten: Der Bangser Frühschoppen mußte für heuer leider wetterbedingt abgesagt werden. Wir hoffen auf besseres Wetter in 2011.

 


Mai 2010

Gauderfest in Zell im Zillertal

Für GROSSANSICHT klicken

Nach dem Mairundgang am 1. Mai ging's höchstens noch ganz kurz ins Gasthaus, denn um 14 Uhr wartete schon Buschauffeur Marco. Mit ihm fuhren wir nach Zell am Ziller im Zillertal in Tirol. Und zwar zu Österreichs größtem Frühlings- und Trachtenfest, dem Gauder Fest . Das Wetter war dort, jenseits des Arlberg, tadellos. Und auch sonst gab es kaum etwas, was die gute Stimmung trüben konnte. Höchstens ein paar drückende Schuhe, brennende Lippen, müde Beine, allgemein etwas Schlafmangel (siehe im Bildbericht) und im Einzelfall vielleicht auch noch - trotz vorheriger Warnung - etwas Kopfweh wegen Unterschätzung des hochprozentigen Gauder Bockbieres. Bei der Feldmesse und beim anschließenden großen Trachtenumzug am Sonntag, 2. Mai, gab's Original Kaiserjäger, fesche Dirndln und zünftige Burschen in Lederhosen, aber auch respekteinflößende da schwer bewaffnete reifere Damen zu sehen. Dazu kamen noch viele prächtige Pferde- und Ochsengespanne bzw. Festwagen. Unsere Marschformation wurde angeführt von Täfeleträger Lars Amann und Ersatzfähnrich Georg Ammann, gefolgt von Obmann und Stabführer Helmut Wehinger mit den Marketenderinnen Stefanie L. und Heidi Moser an seiner Seite. Insgesamt sollen etwa 2.200 Personen, aus allen Teilen Tirols, Bayern, Schweiz und dem Gastland Vorarlberg mitgewirkt haben. Und Zuschauer gab es angeblich über 10.000.
Im Anschluß besuchten wir noch den traditionellen Handwerks- und Bauernmarkt, Wettbewerbe wie Fingerhakeln, Handumlegen, Kegelscheiben, Hufeisen- und Plattenwerfen, Bierfassrollen, Baumstammwerfen, Seilziehen, Heusackwerfen, Bierkistenkraxeln und Ranggeln  oder vertrieben uns die Zeit im großen Festzelt. Z.B. mit Tanz oder "Schneckenschau". Jedenfalls waren die meisten der kleinen Wewechen bald vergessen. 
Auch für die Musikant(inne)en des Musikverein Nofels war die Teilnahme am Gauder Fest 2010 ein tolles Erlebnis!

 

Jede Menge  Bilder

 


Mai 2010

Tag der Blasmusik

Am 1. Mai war wieder Tag der Blasmusik. Obwohl die Wettervorhersage nicht die beste war, gab es morgens um 6.00 Uhr für die Musikanten schon das Kommando "Im Schritt - Marsch!".
Erste Station des Mairundgangs in Nofels ist seit vielen Jahren schon das Haus Rheinstraße Nr. 26, wo es bei Schatzmanns wieder ein zünftiges Frühstück gab. Außerdem ein Geburtstagsständchen sowie die Besichtigung eines neuen Steinbrunnens. Frisch gestärkt ging's dann mit klingendem Spiel Richtung Steinbruch und der Grenze zu Tosters weitergehen. Von dort wieder zurück durch die Nofler City, am "Leua" vorbei, in Richtung Unternofels, immer den schweizerischen Hohen Kasten im Blick. Natürlich nicht ohne Pausen. Die müssen schon auch sein. Dankenswerterweise sind einige Nofler immer wieder bereit, uns an diversen Stationen mit Speis und Trank (und einem WC) zu versorgen. So gestärkt macht es natürlich Spass, kreuz und quer durch unser Dorf zu marschieren und dabei flotte Märsche zu spielen. Besonders dann, wenn aus den Fenstern der Häuser freundliche Gesichter schauen, am Straßenrand applaudiert wird und wir von einer fröhlichen Kinderschar (Musikanten in spe) begleitet werden.
Heuer gab es noch eine besondere Haltestelle. Ebenfalls an der Rheinstraße. Dort, wo früher Adolf Lins den Spar-Laden hatte, wurde um 9 Uhr eine neue Poststelle eröffnet. Bildquelle: feldkirch.vol.at - bandikoeckDer Verein kam hier etwas später vorbei und umrahmte kurz die Feierlichkeiten mit ein wenig Musik, mußte dann aber wieder weiter. Zum einen weil Nofels wieder gewachsen ist, zum anderen weil wir am Mittag mit unserem Rundgang fertig sein wollten. Am frühen Nachmittag ging's nämlich mit dem Bus nach Zell im Zillertal. Siehe Bericht weiter oben.
An dieser Stelle möchten wir uns auch noch dafür entschuldigen, daß wir im Anschluß an den Mairundgang das gute Wetter mit nach Tirol genommen haben und Vorarlberg im Regen haben stehen lassen.

Dank für die freundliche Aufnahme und ausgezeichnete Verpflegung bei den verschiedenen Stationen !

Bilder      (mit Klick auf  o  Einzelbilder wie immer noch ein bißchen besser dargestellt)

 


April 2010

Absage Teilnahme bei Landeswertungsspielen

Mit ein wenig Bedauern mußten wir leider die geplante Teilnahme beim Landeswertungsspiel am 16.05.2010 in Wolfurt in der Stufe C absagen.
Grund hierfür ist, dass unser Kapellmeister Peter Kuhn seit längerem erhebliche Beschwerden mit den Bandscheiben hat und diese nun so akut wurden, dass er operiert werden muss und voraussichtlich für mehrere Wochen ausfällt. Nach langer Vorbereitungszeit und einem schönen Erfolg in Italien (siehe unten) hatten wir zwar mit Freude diesem für uns zweiten Wettbewerb in diesem Jahr entgegen gesehen, aber Gesundheit geht natürlich vor. Und im Verein wurde einstimmig beschlossen nicht ohne unseren Peter anzutreten. Wir wünschen der Veranstaltung einen guten Verlauf und den Teilnehmern viel Erfolg. Der Musikverein Nofels unter der Leitung von Kapellmeister Peter Kuhn wird zu einem späteren Zeitpunkt wieder bei einem Wettbewerb Punkte sammeln.
Dank an Kapellmeister Ulrich Mayr, der in der nächsten Zeit für Peter einspringen wird!

 


April 2010

Ausgezeichneter Nachwuchs

Erneut wurden drei Jungmusikant(inn)en für Ihr Können ausgezeichnet. Mehr darüber im JUMU - Rückblick .

(Um auf diese Seite zurückzukehren ist die Verwendung von 'Zurück' <- im Browser empfohlen).
 


April 2010

Erfolg bei Internationalem Blasmusikwettbewerb in Italien

Vom Freitag 09. bis Sonntag 11. April 2010 waren wir, die Musikantinnen und Musikanten vom Musikverein Feldkirch-Nofels, in Riva del Garda am Gardasee, Italien, wo wir als eine von insgesamt 46 Blasmusikkapellen aus 9 Ländern beim 12. Flicorno d'Oro 2010, einem Internationalen Blasmusikwettbewerb, teilnehmen durften. Musiziert wurde hier teils auf allerhöchstem Niveau!
Wir traten in der Kategorie 2 an. Hier wurden 8 Kapellen von der hochkarätig besetzten internationalen Jury bewertet. Als Pflichtstück spielten wir Excalibur, als Freiwahlstück Celtic Child. Der Auftritt war am Samstag, 10.04. um 14.15 Uhr. Es lief ganz wunderbar und Kapellmeister Peter Kuhn zeigte sich nach unserem Auftritt sehr zufrieden.
Am Sonntag abend kurz nach 22 Uhr wurden dann - endlich - die Ergebnisse bekannt gegeben:

Mit 82,13 Punkten konnte der Musikverein Feldkirch-Nofels bei dieser Internationalen Leistungsschau einen schönen 6. Platz erreichen!

Aufgrund der Tatsache, daß einige der angetretenen Symphonic Bands, Akadem. Philharmonien und Wind Orchestras durchwegs bereits Rang und Namen hatten und wie schon angemerkt auf sehr hohem Niveau spielten, waren die Bewertungen der Jury natürlich entsprechend streng. Wir können deshalb sicherlich stolz auf die erbrachte Leistung und mit dem Ergebnis auch recht zufrieden sein.

Am Sonntag konnte man noch zwischen Action im Gardaland und einem gemütlichen Bootsausflug nach dem schönen Örtchen Malcesine wählen, bevor dann wieder die spannende Heimreise angetreten wurde. Spannend deshalb, weil zu diesem Zeitpunkt die Wertungsergebnisse noch nicht bekannt gegeben waren. Die kamen erst, nachdem die Musikantinnen und Musikanten wieder in Nofels angekommen waren.

In einem netten Brief bedankte sich Bürgermeister Mag. Wilfried Berchtold anschließend noch für die würdige Vertretung der Musikstadt Feldkirch durch den Musikverein Feldkirch-Nofels.

 

Vor dem Probelokal          Parkwächter Otto

Nachholbedarf?     Auf geht's!    

     Gut gelaufen!

 

     Schiffsausflug nach Malcesine     Freundliche Gesichter

          In der RedBull-Werbung sieht's so einfach aus!

Im Gardaland Vergnügungspark    
 

Weitere  Bilder 1A  und  Bilder 1B  in der Bildergalerie                    Ein paar  Flicornodoro-Bilder auf picasaweb

 

Musikverein Nofels im Rai Uno (Flicornodoro) 17.04.2010

Fantastico!
Musikverein Nofels im Italienischen Fernsehen  Rai Uno: Video auf youtube
(2 x ca. 8 Sek bei 0:55 u. 1:35)

 


März 2010

So klingt der Frühling

Musikverein Nofels Frühjahrskonzert 2010 Programmkarte
Am 27. März 2010 um 20 Uhr lud der Musikverein Feldkirch-Nofels wieder zum Frühjahrskonzert ins Montforthaus in Feldkirch ein.

Trotz „Wetten dass ..?“ im Fernsehprogramm ließen sich erfreulich viele dieses musikalische Ereignis, das sicherlich einen Höhepunkt in der Serie von Frühjahrskonzerten der Feldkircher Blasmusikvereine darstellt, nicht entgehen. Obmann Helmut Wehinger durfte deshalb auch einige namhafte Vertreter der Stadt Feldkirch sowie Prominente und Freunde aus der Blasmusikszene im Montfortsaal begrüßen.
Der Einladung folgten u.a. Feldkirchs Stadträte Dr. Barbara Schöbi-Fink, Wolfgang Matt und Dr. Guntram Rederer, weiters Bundesrat Edgar Mayer sowie der neue Kulturamtsleiter der Stadt Feldkirch Harald F. Petermichl. Zur Abordnung des Vorarlberger Blasmusikverbandes zählten keine geringeren als Ehrenlandeskapellmeister Prof. Edwin Malin, Bezirksobmann Manfred Scheriau, Bezirksstabführer Manfred Allmayer und Geschäftsführer Werner Loacker. Vom Liechtensteiner Blasmusikverband durfte der Fürstliche Rat Anton Gerner im Konzertsaal begrüßt werden. Selbstverständlich waren aber auch viele Besucher aus der Heimatgemeinde Nofels gekommen. Unter diesen Pfarrer Cristian Anghel, Ortsvorsteher Adolf Schatzmann, die Obfrau der Ortsvereine Mag. Maria Fiel, Russ-Preis-Träger und Förderer Günter Lampert, Ehrenvorstand Helmut Malin und Ehrenkapellmeister Leo Summer mit Gattinnen sowie zahlreiche andere Ehrenmitglieder. Und neben den vielen anderen hier nicht genannten Gästen, die einfach nur gekommen waren, um an diesem Abend frühlingshafte Blasmusikklänge auf gehobenem Niveau zu genießen, waren auch noch Fahnenpatin Barbara Stark, einer größeren Abordnung aus der Partnergemeinde Ingerkingen (D) mit OV i.R. Helmut Kammerlander an der Spitze sowie zahlreiche Kolleginnen und Kollegen anderer Musikvereine anwesend.
Das große Interesse und damit verbunden das nahezu volle Montforthaus motivierte die Nofler Musikantinnen und Musikanten natürlich zusätzlich.

Nach den einleitenden Worten des Obmanns präsentierte sich zuerst die talentierte Schar der Jungmusikanten unter der musikalischen Leitung von Bernadette Masal mit Melodien aus Film und Musicals. Zum Beispiel aus Pirates of the Carribean (Fluch der Karibik), Sister Act und HighSchool. Letztgenanntes zusätzlich mit Gesang und - trotz Gipsfuß - geglückter Tanzeinlage. Das verliebte Pärchen spielten Martina Büchel und Dario Albornoz. Passend zu den jeweiligen Filmen bekamen die Besucher auf einer Leinwand auch noch einzelne leicht modifizierte Filmplakate zu sehen, die offensichtlich ebenfalls zur Unterhaltung beitrugen.

Im Anschluß startete dann das Konzert der ‚großen’ Vereins unter der Leitung von Kapellmeister Peter Kuhn. Heuer neu mit dabei war Ronja Reiner (Klarinette). Ohne zu übertreiben kann man wohl sagen, daß das abwechslungsreiche und unterhaltsame Programm des diesjährigen Frühjahrskonzertes außerordentlich gut beim Publikum ankam.

Im ersten Teil waren nach Freefall die sehr anspruchsvollen Stücke Celtic Child und Excalibur zu hören, welche demnächst auch bei Blasmusikwettbewerben im In- und Ausland zum Einsatz kommen werden. Besonders hier hatten die Musikantinnen und Musikanten des Vereins Gelegenheit, ihr ganzes Können unter Beweis zu stellen und bekamen im Anschluß an die virtuosen Darbietungen auch den Lohn für das große ehrenamtliche Engagement in den letzten Wochen und Monaten, nämlich jede Menge Applaus und Bravo-Rufe. Auch die verschiedenen solistischen Einlagen waren sehr gekonnt und gefühlvoll ausgeführt, gingen im Saal und auf der Bühne unter die Haut und wurden deshalb mit langanhaltendem Beifall besonders belohnt.

Nach einer kurzen Verschnaufpause, in der bereits von mehreren Seiten erstes Lob und anerkennende Worte ausgesprochen wurden, durfte Moderator Norbert Malin dann im zweiten Teil des Konzertabends beispielsweise TicoTico sowie die größten Hits von Glenn Miller und dem King of Rock’n Roll Elvis Presley ansagen. Und mit Las Playas de Rio wurden die Konzertbesucher kurzerhand an die heißen Strände Brasiliens entführt. Die vom Publikum geforderten Zugaben Rhythm Forever und das Marsch-Potpurri Einzug der Plagiatoren (kein Schreibfehler!) fanden ebenfalls großen Anklang. Als dritte Zugabe wurden den Konzertbesuchern dann nochmals ein paar rockige Takte von Elvis geboten.

Im Anschluß wurde von zufriedenen Gästen wiederum sehr viel Lob und Hochachtung ausgesprochen. Der Feldkircher Kulturamtsleiter Harald F. Petermichl bedankte sich beispielsweise für ein lustvolles Konzert, bei dem schön zu sehen war, welche Dynamik ein (offensichtlich sehr gut geführter) Klangkörper entwickeln kann und auch schön zu beobachten war, wie der Funke auf das Publikum überspringt, wenn einem soviel Engagement von der Bühne entgegenströmt. (Feedback von H. F. Petermichl im Gästebuch ).

Ganz offensichtlich ist es Kapellmeister Peter Kuhn und seinen Musikern beim diesjährigen Frühjahrskonzert des Musikverein Feldkirch-Nofels erneut gelungen den eigenen Ansprüchen und jenen des Publikums gerecht zu werden und mit Blasmusik auf hohem Niveau zu begeistern.


 

     

     

     

 

Weitere Bilder                                     JUMU-Specials - unter Allerlei
 


Februar 2010

JUMU-Probentag 

Am Sonntag, den 28. Februar 2010 trafen sich die Jugendmusikanten des Musikvereins Nofels zu einem gemeinsamen Probentag mit anschließendem Kegeln. Im JUMU - Rückblick gibt's einen Kurzbericht und ein paar Fotos!
 


Februar 2010

Knappe Entscheidung

Johanna im Gespräch mit der Gewinnerin

Beim Finale des diesjährigen Funken-Hexen-Castings* der örtlichen Funkenzunft (Slogan "Der Preis ist heiß!") mußte sich Johanna A. trotz aller Bemühungen schlußendlich doch gegenüber Ihrer schon etwas reiferen Konkurrentin geschlagen geben und sich mit dem 2. Platz begnügen. Beim Probenwochenende am Funkensonntag durfte Johanna nur noch durch das Fenster des Turnsaals in der Volksschule mit ansehen, wie die Gewinnerin des Top-Model-Contests die heißbegehrte gehobene Position bekam.

Vielleicht klappt's ja im nächsten Jahr.
Wobei, irgendwie wär's schon auch schade: Der Musikverein hat ja eh schon zu wenige Trompeter und Flügelhornisten bzw. -innen.

 

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Februar 2010

Neues aus unserem Q-Stall

Q-Maßnahme "Solo-Kassa"Ganz im Sinne des Kontinuierlichen Verbesserungsprozesses und der 0-Fehler-Strategie beim Musikverein Nofels kam nach bereits vorgängiger Einführung von Singen und Strohhalmblasen bei den diesjährigen Nofler Bällen am 12. + 13.02.10 versuchsweise eine weitere Q-sichernde Maßnahme zum Einsatz: Die Solo-Kassa.
Die neue Einrichtung soll, zusammen mit einer noch genauer auszuarbeitenden Tarifliste, dazu beitragen, die Konzentration der Musiker während des Spiels zu erhöhen und damit die Fehlerquote weiter zu senken bzw. die Qualität der musikalischen Darbietungen zu erhöhen.
Die eher unscheinbare, vielleicht sogar primitiv anmutende, jedoch beim Auftreten eines Fehlers die Geldtasche des betreffenden Musikanten belastende oder besser gesagt erleichternde Konstruktion scheint sehr effizient zu sein. Nachdem beim Ersteinsatz gleich einige Euros zusammengekommen waren, waren am zweiten Ball-Abend wo Pausen notiert waren kaum mehr Solo-Einlagen zu hören. Auch Aushilfskapellmeister Franz Ladner war zufrieden.

Zugegeben, die Idee von Qualitätssicherung durch Einhebung von Bussgeldern ist nicht ganz neu. Schon vor über 100 Jahren wußten unsere Vereinsgründer ähnliche Methoden anzuwenden. Siehe z.B. § 8 der Statuten von 1893.

 

Hier gibt's Christian Lins'  Bilder vom Nofler Ball .
 


Jänner 2010

Gold wert !

Nachdem sie sich schon vor drei Jahren Silber geholt und in 2008 einen Registerführerkurs abgeschlossen hat, hat sich unsere Julia Schatzmann (17) in den vergangenen Monaten - wieder mit gewinnbringender Unterstützung von Musikschullehrer Bernhard Kurzemann - für die äusserst anspruchsvollen Theorie- und Praxis-Prüfungen zum Jungmusiker-Leistungsabzeichen (JMLA) des Österr. Blasmusikverbandes in GOLD vorbereitet. Nach bestandener Theorieprüfung fand am 30. Jänner 2010 im Festsaal des Landeskonservatoriums in Feldkirch das finale, öffentliche Vorspielen statt. Insgesamt zeigten hier etwa 20 KandidatInnen ihr Können.
Von Julia wurden folgende Stücke auf dem Euphonium vorgetragen:
     -    Concertino , Satz I + II , von Rolf Wilhelm
     -    Morceau Symphonique  von Alexandre Gulimant
     -    Sonata  von Daniel Speer
Die erstgenannten zwei Wertungsstücke (ca. 20 Minuten lang) Solo mit Klavierbegleitung, das letztgenannte dann noch im Quartett (siehe Foto) mit Lukas Sprenger (MV Altenstadt), Alexander Pasolli (Hörbranz) und Christoph Gell (Stadtmusik Bludenz).
Es war hervorragend. Ein absoluter Ohrenschmaus! Und so sah bzw. hörte es nicht nur das anwesende Konzertpublikum sondern auch die Jury.
Noch am selben Abend wurde das Ergebnis bekannt gegeben:

Julia Schatzmann, Euphonium, vom Musikverein Nofels:  Gold  mit  Auszeichnung !!!
 

Natürlich waren auch die Leistungen der anderen Teilnehmer beachtlich, eine Auszeichnung konnte jedoch nicht in jedem Fall erreicht werden. Das erfordert schon besonderes musikalisches Talent, Ehrgeiz und Ausdauer. ÖBV-Präsident Elmar Rederer (ebenfalls vom Musikverein Feldkirch-Nofels) durfte Julia als einer der ersten zu diesem tollen Erfolg gratulieren. (Bild rechts).

Da schließen sich die anderen Mitglieder des Musikvereins natürlich gerne an - und sind stolz und glücklich, Julia in ihren Reihen zu haben. Wobei letztgenanntes eigentlich auch vorher schon, ohne dem Gold, der Fall war. :-)

Bildquelle: VBV


    Hier noch ein Archivbild von Julia  (Kirchenkonzert 2008)

 


Jänner 2010

Der Fortschritt ist kaum mehr aufzuhalten
 

Trompeten-Satzprobe

Aus dem Nähkästchen Instrumentenkoffer geplaudert

Wir haben Februar. Danach kommt üblicherweise der März. März? Hm, war da nicht irgend etwas Besonderes? Ach ja, unser Frühjahrskonzert!  Mal zählen. Upps! Bis dahin sind es ja nur noch 8 (in Worten acht) Wochen! Und wenig später - in April und Mai -  sind dann ja auch noch die Blasmusik-Wettbewerbe (siehe im Terminkalender)!!!

Jaja, die Zeit schreitet unaufhörlich und rasch voran. Gut, daß Kapellmeister Peter Kuhn das weiß! Sicherlich, viele der geprobten Musikstücke oder Teile davon klingen schon ganz gut. Bei anderen gibt es aber trotz eingeführten Strohhalm-Blasens* aktuell noch großes Verbesserungspotential (Stimmung, Tempo, Agogik, Phrasierung, Dynamik, Intonation, Artikulation, Klangfarbe etc.) und man schaut auch noch zu sehr in die Noten und hat daher kein Auge für das, was der Kapellmeister vorne macht. Letztgenanntes könnte dazu führen, daß Peter wieder mal die Krise bekommt. Vielleicht auch noch ein paar andere. Insbesondere wenn auch der Probenbesuch nicht so toll ist. Aber waren die kürzlich geäusserten Bedenken unseres Kapellers wirklich begründet? Vermutlich ja. Denn es ist schon nicht ohne, was wir uns da gemeinsam für dieses Frühjahr vorgenommen haben. Was nun aber auch überwiegend schon angekommen bzw. verstanden worden zu sein scheint. Peter's Appelle an die Musikantinnen und Musikanten haben doch schon etwas bewegt. Obwohl noch zwei gemeinsame Probenwochenenden geplant sind, finden nun auch Satz- bzw. Registerproben statt und der eine oder andere meinte sogar schon ohne dabei rot zu werden, daß er schwierigere Passagen auch zu Hause übt.
Wozu eigentlich der ganze Aufwand? Für Peter? Für eine Urkunde und einen Staubfänger? Für die Katz? Nein, nein, weder noch. Sondern weil es mir/uns ein gutes Gefühl gibt, wenn unsere Musik ein schöne ist und gut beim Publikum ankommt. Und hoffentlich auch bei den Wertungsrichtern. Ausserdem steigert es sicher auch ganz allgemein mein/unser musikalisches Niveau. Sicherlich etwas worauf man dann stolz sein kann. Wenn man denn mitgemacht hat!
Hat nicht auch schon unser Pfarrer Christian bei der Fussball-Predigt anläßlich der Gedenkmesse vergangenen November erklärt, wie's gegebenenfalls zu bewerkstelligen wäre? Das Motto "Dabei sein ist alles" kann auch bei einem Musikverein nicht das richtige sein. "Stillstand ist Rückschritt" wäre vielleicht ein passenderes (vielleicht mal im Leitbild verankern?). Optimal wäre, wenn also jeder tatsächlich sein Bestes bzw. alles geben würde. Insbesondere in diesen Wochen, heute, jetzt. Trotzdem es zugegebenerweise auch noch ein Leben ausserhalb des Probelokals gibt. Mit etwas persönlichem Zeitmanagement sollte das für die meisten aber kein Problem sein. Mindestens sollte jedoch jeder wenigstens dafür sorgen, nicht unter einem gewissen persönlichen Niveau zu bleiben und damit merklich das des gesamten Vereins bzw. der Musikkollegen zu senken. Auf so was dürfte man dann nicht stolz sein. Wie heißt es so schön: Eine Kette ist nur so stark wie ihr schwächstes Glied. Shit happens, ganz klar. Ungerechtigkeiten sind in dieser Welt ebenfalls an der Tagesordnung und Wertungsrichter sind auch nur Menschen. Absoluter Erfolg kann also nicht garantiert werden, etwas Glück gehört auch immer dazu.
Nun aber Schluß mit der Schwarzmalerei.
Fakt ist, die aktuell 51 aktiven Musikantinnen und Musikanten des Musikverein Nofels bringen sicher durchwegs  und vielleicht sogar mehr denn je jede Menge musikalisches Talent mit und haben - besonders mit so einem tollen Kapellmeister - eindeutig Potential zu gewinnen! Und eben nicht nur weitere Teilnahmebestätigungen (für die an der Wand im Probelokal eh schon kein Platz mehr ist), sondern bedeutend wertvollere Dinge: Das gute Gefühl, anderen (den Zuhörern) etwas zu geben, sie im Inneren zu berühren, Dank (Applaus) dafür zu ernten, etc.. Man müßte a) nur richtig wollen und b) eben auch den Zeitfaktor mitberücksichtigen. Es gilt ganz allgemein: Eine gute Arbeit ist nur dann echt etwas wert, wenn die Ergebnisse zum richtigen Zeitpunkt präsent sind.
Vorschlag: Gerade jetzt weiter so, das Ziel nicht aus den Augen verlieren, am Ball** bleiben, über den eigenen Schatten springen, sich selbst an der Nase nehmen, den inneren Schweinehund besiegen, usw.. Dann ist auch der musikalische Fortschritt beim Musikverein Nofels nicht mehr aufzuhalten und wir werden gemeinsam erfolgreich sein!

 

* Streng gemeime neue Übungstechnik, die in Verbindung mit anderen Tricks z.B. Singen den Musikverein Nofels an die Spitze der Blasmusik katapultieren soll
(wenn's wider Erwarten nicht klappen sollte, hat man wenigstens was für's nächste Hochwasser bzw. kann dem Gesangsverein Frohsinn ernsthaft Konkurrenz machen)

** Bezieht sich auf die Fussball-Predigt, in diesem Kontext ist Ball aber natürlich ein Synonym für das eigene Musikinstrument

 


Hier eine Fallstudie, die den Unterschied zwischen Gewinnern, die es auf den Punkt bringen, und Verlierern, welche ständig ihr Ziel verfehlen, auch nochmals klar zeigen soll. (Sorry Johanna. Hast dafür andere Talente :-).

Cooles Stummfilmchen im Format  mp4 (9MB)  oder  gp3 (7MB)

(Geduld - Das Laden/Öffnen kann beim ersten Mal etwas dauern.
Geeigneter Medienplayer erforderlich z.B. das kostenlose Quicktime )

 


Jänner 2010

Nächtliche Bergtour   (Streber-Essen)

Peter's KombiAm 15.01.2010 war Bergsteigen angesagt. Klar, daß bei dieser Tour auf den Schellenberg über den Nordosthang nur die Mitglieder mit der größten Ausdauer teilnehmen konnten. Die zu überwindenden Höhendifferenz von über 150m war schon enorm, erschwerend kamen jedoch auch noch Schnee, Kälte und Dunkelheit dazu. Nichtsdestotrotz wagten es die Vereinsleiter/Funktionäre sowie einige ausgezeichnete Probenbesucher (Alte Streber) ohne Schneeschuhe, Steigeisen, Eispickel oder sonstige technische Hilfsmittel. Und schafften es!  Um ca. 19.30 erreichte die Gruppe - zugegeben nicht ganz ohne Doping aus Flachmännern - ihr Ziel: Das Gasthaus Auf der Egg. Wo dann der Gipfelsieg mit Käsknöpfle und/oder Riesenschnitzeln und weiteren Schnäpsle gefeiert wurde. Natürlich wurde dabei nicht ganz vergessen, daß noch in der selben Nacht auch wieder der Abstieg erfolgen mußte. Die meiste Erfahrung schien Max, der älteste Kamerad, zu haben. Der ließ sich nämlich von Özlem (passend auch zum Motto "Ich habe nix zu verschenken") einen Teil des Riesenschnitzels als Wegzehrung in thermo-isolierende Folie einpacken. Dieses vorausschauende Denken fand allerdings keine Nachahmer.

Da die zu knapp bemessenen Vorräte an Frostschutz- bzw. Dopingmittel schon nach dem Aufstieg aufgebraucht waren, mußte der spätere Abstieg - es war schon nach Mitternacht - statt in einem Rutsch wohl oder übel in zwei Etappen bewältigt werden. Erst nachdem sich die wackeren Gipfelstürmer im Basislager Schüttenacker bei Kassier Rudolf also nochmals aufgewärmt und mit 'Gerstensuppe' aus Flaschen* gestärkt hatten, konnte der finale Abstieg durch die Wart in Angriff genommen werden. Gegen 2 Uhr hatten dann aber auch die letzten Bergler in Nofels wieder sicheren Talboden unter den Füßen. Etwas müde und erschöpft von den Strapazen, sicherlich aber auch etwas stolz, gingen sie dann nach Hause. Supersportler Günter sogar bis nach Tisis (die Taxler sind von der aktuellen Wirtschaftskrise offensichtlich nicht betroffen).

Die Bergroute in der Karte (grün eingezeichnet)

Und hier noch ein paar Bilder

Das Verfallsdatum des Gerstensaftes war dieses Mal noch nicht überschritten :-) 
    Wieder ein Zeichen für kontinuierliche Verbesserung im Musikverein Feldkirch-Nofels


Jänner 2010

Neu im Shop


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genial  Video-DVD von der Nofler Kilbi 2009 
in unserem Shop .
Preis EUR  7,-  .  Einfach eine E-Mail mit Name und Adresse senden an  kilbi2009 (at) mvnofels.com .

Mehr Info zu dieser unterhaltsamen Veranstaltung in Nov. 2009 im  Rückblick 2009 .


 


 


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